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Die Erfolgsgeschichte LW Medien

Die Erfolgsgeschichte der LINUS WITTICH Mediengruppe

Leistungsstarke und sichere Standortvernetzung

Ob beim Druck der Tageszeitung, in der Redaktion oder im Zugriff auf digitale Angebote rund um die Uhr: In den Medien zählt Verlässlichkeit. Damit lokale Berichterstattung und Produktion reibungslos zusammenspielen, braucht es mehr als gut eingespielte Teams. Es braucht eine ebenso stabile und sichere IT-Infrastruktur im Hintergrund. Die LINUS WITTICH Mediengruppe zeigt, wie sich diese Anforderungen mit moderner Netzwerktechnologie umsetzen lassen. Durch den Einsatz von SD-WAN von Vodafone Business hat das Unternehmen seine Medienhäuser und Druckereien bundesweit sicher vernetzt und damit die Basis geschaffen, Geschäftsprozesse im Co-Managed-Modell zuverlässig und flexibel zu steuern.

Mit SD-WAN von Vodafone Business wurden wir deutlich flexibler und profitieren zugleich von einem erheblichen Sicherheitsgewinn.

Thomas Salzer – IT-Verantwortlicher bei der LINUS WITTICH Mediengruppe

Die Herausforderung

Zuverlässige Infrastruktur für Medien- und Druckhäuser

Das Geschäft der LINUS WITTICH Mediengruppe vereint lokale Verwurzelung mit einer nahezu bundesweiten Vernetzung. Für Kunden und Geschäftspartner ist das jeweils zuständige Medien- oder Druckhaus der Gruppe in der Regel räumlich nah. Sowohl das klassische Print-Geschäft als auch die digitalen Angebote der LINUS WITTICH Mediengruppe sind dabei auf eine leistungsfähige und hochverfügbare Vernetzung aller Standorte angewiesen. Datenkommunikation – vom Zugriff auf Redaktionssysteme über die Übermittlung von Druckdaten bis hin zu Betrieb und Bereitstellung der angebotenen digitalen Plattformen – ist für den Geschäftsbetrieb essenziell. Ein Ausfall hätte gravierende Folgen: Druckmaschinen kämen zum Stillstand und digitale Angebote wären für Kunden nicht erreichbar. Zudem arbeiten viele der rund 1000 Mitarbeitenden mobil oder aus dem Homeoffice und benötigen dazu zuverlässigen Zugriff auf das Firmennetz.

Um diese hohen Anforderungen an Verfügbarkeit und Performance zu erfüllen, setzte die Mediengruppe zunächst auf eine MPLS‑Lösung eines Mitbewerbers. Mit steigenden Anforderungen an Kapazität und Flexibilität entschied sich das Unternehmen jedoch für den Wechsel zu einer SD‑WAN‑Lösung zur Vernetzung seiner Standorte und Tochtergesellschaften. Für die Umsetzung wählte die LINUS WITTICH Mediengruppe Vodafone Business als Partner.

SD-WAN-Adoptionsstatus in Unternehmen

Das Unternehmen

Medienunternehmen mit Geschichte

Die LINUS WITTICH Mediengruppe ist ein seit über 60 Jahren familiengeführtes Medienunternehmen. Sie umfasst zwölf Medienhäuser und vier Druckereien in Deutschland und Österreich sowie angeschlossene Dienstleistungsunternehmen wie die LW Online GmbH. Die Firmenzentrale befindet sich im rheinland-pfälzischen Höhr-Grenzhausen, insgesamt ist die Gruppe mit Standorten in zwölf Bundesländern präsent. Durch ihr kontinuierliches Wachstum hat sich die Gruppe zu einem etablierten Partner für Kommunen und Regionen entwickelt. Ihre Angebote konzentrieren sich auf gedruckte und digitale lokale Medien wie Mitteilungsblätter, Kommunal-, Bürger- und Heimatzeitungen sowie Informations- und Werbedienstleistungen. Zum Portfolio zählen zudem digitale Plattformen wie die Web-App meinOrt, Stellen- und Tourismusportale, ein Trauerportal sowie ein Online-Druckshop. Ergänzt wird das Angebot durch persönliche Medienberatung bis hin zum adressgenauen Vertrieb.

Die Lösung

Hohe Sicherheit und Leistung mit Co-Managed Service

Zur Vernetzung seiner Standorte setzt die LINUS WITTICH Mediengruppe auf die Lösung „SD-WAN powered by Fortinet" von Vodafone Business. Fortinet ist die meistgenutzte Netzwerk-Firewall weltweit. Sie bringt erstklassige Sicherheitsfunktionen in die SD-WAN-Lösung mit ein. Gleichzeitig liefert diese leistungsstarke und besonders zuverlässige Netzwerk-Konnektivität. An jedem Standort werden mehrere Datenanbindungen – etwa Glasfaser, DSL, Kabel oder Mobilfunk-Fallbacks – intelligent kombiniert. Der Datenverkehr wird jeweils automatisch über die am besten geeignete physische Verbindung geleitet und so optimal verteilt.

Über das zentrale Administrationsportal FortiPortal behält die IT-Abteilung der LINUS WITTICH Mediengruppe alle Netzwerkanbindungen standortübergreifend im Blick. Echtzeit-Analysen des Datenverkehrs sowie schnelle Anpassungen der Netzwerkkonfiguration sind jederzeit möglich. Eine Next Generation Firewall bringt Sicherheitsfunktionen wie ein Intrusion Prevention System (IPS), Advanced Threat Protection (ATP) und Unified Threat Protection (UTP) in die Lösung mit ein. Diese Technologien nutzen Sandboxing und KI, um Bedrohungen in Echtzeit zu erkennen und zu blockieren. Die Mediengruppe profitiert auf diese Weise von einer skalierbaren, hoch sicheren und besonders leistungsstarken SD-WAN-Infrastruktur. Die Lösung wird als Co-Managed Service betrieben: Sowohl die interne IT-Abteilung als auch spezialisierte Mitarbeitende des Vodafone-Business-Partners Reply übernehmen Administration und Monitoring.

Die SD-WAN-Lösung hat die Vernetzung zwischen unseren Standorten stabiler und sicherer gemacht und ist heute das Rückgrat unseres Geschäfts.

Thomas Salzer – IT-Verantwortlicher bei der LINUS WITTICH Mediengruppe

Thomas Salzer, IT-Verantwortlicher bei der LINUS WITTICH Mediengruppe, betont: „Die SD-WAN-Lösung hat die Vernetzung zwischen unseren Standorten stabiler und sicherer gemacht und ist heute das Rückgrat unseres Geschäfts. In der Netzwerk-Architektur und Administration wurden wir deutlich flexibler und profitieren gleichzeitig von einem spürbaren Sicherheitsgewinn. Die Partnerschaft mit Vodafone überzeugt uns in jeder Hinsicht."

Zusätzlich trägt eine klare Segmentierung des Firmennetzes zur Sicherheit bei. So lassen sich unter anderem die OT-Anbindung der Druckmaschinen, das Hosting eigener digitaler Angebote sowie die Einbindung externer Dienstleister sauber voneinander trennen. Hinzu kommen viele weitere Systeme wie die Buchhaltung des Unternehmens oder ein eigenes Informationssystem für Zeitungsausträger. Die Netzwerk-Segmentierung unterstützt Thomas Salzer und sein Team auch bei der Erfüllung von Compliance-Anforderungen.

Die Vorteile

Netzwerkmanagement neu gedacht

Die LINUS WITTICH Mediengruppe setzt für die Vernetzung ihrer Medien- und Druckerei-Standorte in fast allen Bundesländern sowie in Österreich auf SD-WAN powered by Fortinet von Vodafone Business. In die unternehmensweite Netzwerkstruktur eingebunden sind unter anderem auch das Datacenter in der Firmenzentrale, Mitarbeitende im Homeoffice sowie externe Dienstleister und Geschäftspartner. Die Lösung verbindet hohe Leistung, Zuverlässigkeit und Sicherheit in einer zentralen Netzwerkarchitektur. Das Co-Managed-Service-Modell entlastet die IT-Abteilung im laufenden Betrieb, ermöglicht aber zugleich volle Transparenz und Kontrolle über das gesamte Netzwerk.

Leistungsstarke und hochsichere Vernetzung
aller Standorte

Netzwerksegmentierung
erhöht die Sicherheit und erfüllt Compliance-Vorgaben

Co-Managed-Service-Modell
entlastet IT-Abteilung bei gleichzeitiger voller Kontrolle

Schnelle und einfache Anpassung
von Bandbreiten und Netzwerkkonfigurationen

5 Fragen an Thomas Salzer

5 Fragen an Thomas Salzer, IT-Verantwortlicher bei der LW Mediengruppe 

"Vernetzung bildet das Rückgrat unseres Geschäfts." 

Thomas Salzer ist für die Vernetzung der Standorte, Tochterunternehmen und Dienstleister der LINUS WITTICH Mediengruppe verantwortlich. Eine hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit der Netzwerkverbindungen sind dabei essenziell für den Geschäftsbetrieb. Wir haben mit ihm über die Vorteile von SD-WAN und Co-Managed-Services gesprochen.

Warum haben Sie die Standortvernetzung Ihrer Unternehmensgruppe auf SD-WAN umgestellt?

Thomas Salzer: Wir hatten zwar auch vorher mit MPLS eine funktionierende Lösung, doch stieß diese in puncto Kapazität und Ausfallsicherheit an Grenzen. Hinzu kam, dass wir auch das Sicherheitsniveau erhöhen wollten. Mit SD-WAN powered by Fortinet haben wir eine Lösung gefunden, die alle diese Anforderungen perfekt erfüllt und uns gleichzeitig mehr Flexibilität bietet.

Welche konkreten Vorteile bringt Ihnen SD-WAN?

Thomas Salzer: Die Vernetzung unserer deutschlandweiten und teilweise österreichischen Standorte bildet das Rückgrat unseres stark regional geprägten Geschäfts. Durch das automatische Routing konnten wir Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit deutlich erhöhen. Gleichzeitig haben wir heute einen wesentlich besseren Überblick über den unternehmensweiten Netzwerkverkehr. Die Möglichkeiten zur Netzwerk-Segmentierung tragen zudem zu einer weiteren Verbesserung der Sicherheit bei und helfen uns, Compliance-Vorgaben zu erfüllen.

Die Digitalisierung unserer eigenen Produkte steht für uns an erster Stelle. Mit SD-WAN haben wir dafür eine gute und nach Bedarf skalierbare Basis.

Thomas Salzer – IT-Verantwortlicher bei der LINUS WITTICH Mediengruppe

Warum haben Sie sich für ein Co-Managed-Service-Modell entschieden?

Thomas Salzer: Aus meiner Sicht kombinieren wir damit das Beste aus zwei Welten. Wir behalten jederzeit Transparenz und Kontrolle über unsere Netzwerklandschaft, können Aufgaben aber auch an spezialisierte Experten des Vodafone-Business-Partners Reply auslagern. Im Tagesgeschäft hat sich diese Aufgabenteilung sehr gut bewährt. Neben den technischen Vorteilen war dieses Modell entscheidend dafür, dass wir diese Lösung gewählt haben.

Wie bewerten Sie die Zusammenarbeit mit Vodafone Business und Reply?

Thomas Salzer: Die Zusammenarbeit ist durchweg positiv. Trotz der Komplexität des Projekts haben wir die Umstellung gemeinsam erfolgreich umgesetzt. Besonders schätzen wir die festen und verlässlichen Ansprechpartner, die auch bei anspruchsvollen Herausforderungen stets lösungsorientiert unterstützen.

Können Sie schon einen Ausblick auf weitere gemeinsame Projekte geben?

Thomas Salzer: Die Digitalisierung unserer eigenen Produkte steht für uns an erster Stelle. Mit SD-WAN haben wir dafür eine gute und nach Bedarf skalierbare Basis.

7 Vorteile von SD-WAN

Sichere, flexible Vernetzung für Unternehmen

7 Vorteile von SD-WAN und Co-Managed Services

Standortvernetzung ist für viele Unternehmen heute geschäftskritisch, vom Zugriff auf zentrale Anwendungen bis zur Anbindung von Produktionsmaschinen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Bandbreite, Flexibilität und Sicherheit kontinuierlich. Klassische Netzwerkarchitekturen stoßen dabei zunehmend an ihre Grenzen.

Moderne SD-WAN-Lösungen wie „SD-WAN powered by Fortinet“ von Vodafone Business setzen genau hier an: Mehrere Datenanbindungen pro Standort – etwa Glasfaser, DSL, Kabel oder Mobilfunk als Fallback – werden intelligent kombiniert, der Datenverkehr automatisch über die jeweils beste Verbindung geleitet. Eine Next Generation Firewall sorgt zusätzlich für umfassenden Schutz vor Cyber-Bedrohungen.

Doch eine leistungsstarke Infrastruktur ist nur die halbe Miete. Wer SD-WAN im laufenden Betrieb administrieren und überwachen will, braucht Know-how und Kapazitäten, die nicht alle IT-Abteilungen neben dem Tagesgeschäft aufbringen können. Genau hier kommen Co-Managed Services ins Spiel. Welche Vorteile bringt dieses Modell konkret?

1. Entlastung der internen IT-Abteilung


Administration und Monitoring der Netzwerkverbindungen übernimmt ein spezialisierter Partner. Das reduziert den operativen Aufwand im Tagesgeschäft erheblich: Ressourcen, die anderswo gebraucht werden, bleiben frei.

2. Volle Transparenz und Kontrolle bleiben erhalten
 

Anders als bei einer vollständigen Auslagerung behält die interne IT über zentrale Administrationsportale jederzeit den Überblick über alle Netzwerkanbindungen, Echtzeit-Analysen und Konfigurationen, inklusive der Möglichkeit, selbst einzugreifen.

3. Zugriff auf spezialisierte Expertise
 

Co-Managed-Partner bringen tiefes Fachwissen zu komplexen Sicherheits- und Netzwerktechnologien mit, das im eigenen Haus oft nicht in der nötigen Tiefe vorhanden ist, gerade bei Themen wie Sandboxing, KI-basierter Bedrohungserkennung oder Netzwerksegmentierung.

4. Höhere Verfügbarkeit durch geteilte Verantwortung
 

Durch die Kombination aus automatischem Routing, redundanten Leitungen und einem Partner, der Störungen mit eigenen Kapazitäten überwacht, lässt sich die Ausfallsicherheit deutlich erhöhen – ein entscheidender Faktor, wenn Produktionsprozesse oder digitale Plattformen vom Netzwerk abhängen.

5. Unterstützung bei Compliance-Anforderungen
 

Eine klare Netzwerksegmentierung, etwa zur Trennung von OT-Anbindung, Hosting-Umgebungen und der Einbindung externer Dienstleister, lässt sich im Co-Managed-Modell gemeinsam mit dem Partner sauber umsetzen und erleichtert die Erfüllung regulatorischer Vorgaben.

6. Skalierbarkeit nach Bedarf
 

Bandbreiten und Netzwerkkonfigurationen lassen sich schnell anpassen, wenn neue Standorte hinzukommen oder sich Anforderungen ändern, ohne dass die interne IT jede Änderung selbst umsetzen muss.

7. Verlässliche Ansprechpartner statt Black Box


Feste Kontaktpersonen auf Seiten des Partners sorgen dafür, dass auch anspruchsvolle Herausforderungen lösungsorientiert und ohne lange Reibungsverluste angegangen werden.

Erfolgsgeschichten wie die von LW Medien zeigen, dass Co-Managed Services in der Praxis genau diese Balance zwischen Entlastung und Kontrolle ermöglichen – und dass bei der Umsetzung die Wahl eines erfahrenen Partners von zentraler Bedeutung ist.

Sie möchten Ihre Standortvernetzung modernisieren und Ihre IT gezielt entlasten? Lassen Sie sich jetzt unverbindlich von den Expert:innen von Vodafone Business beraten.